Vermittlung – Welpen & Hunde


Harper mit ihren Babys

Pure Geborgenheit, pures Vertrauen & Liebe ❤️
Mehr braucht es gerade nicht 🐾

Was unsere Welpen auszeichnet

  • Liebevolle Aufzucht
  • Auszug frühestens mit vollendeter 8. Lebenswoche
  • gechipt
  • entwurmt
  • altersgerecht geimpft mit EU-Heimtierausweis
  • tierärztlich untersucht mit Gesundheitszeugnis
  • Kaufvertrag 
  • ... und ein Überraschungspaket 

Die Eltern

Mae Harper

Mae Harper ist im Vergleich zu unseren anderen Mädels ist sie eher gemütlich unterwegs – ein echter Ruhepol im Rudel. Mit ihrem kräftigeren Körperbau bringt sie rund 30 kg auf die Waage und wirkt dabei trotzdem harmonisch, weich und freundlich.
Sie liebt es, mit den anderen Hündinnen durch den Garten zu tollen, beim Wandern Neues zu entdecken und ausgiebig im Wasser zu planschen.
Ihre ruhige, klare Art und ihre soziale Stabilität machen sie zu einer sehr wesensfesten, verlässlichen Begleiterin – nicht laut, nicht fordernd, aber immer präsent und aufmerksam.
Mae Harper hat ihre Zuchtzulassung am 25. April 2023 mit Bravour bestanden.

Besonderheiten:
Harper besitzt Bolo-Pads (Bolo-Pfoten) dabei handelt es sich um weiße Haare oberhalb der Fußballen.Benannt wurden diese Abzeichen nach dem ersten Dual Champion (Schönheits- und Arbeitschampion) Labrador "Banchory Bolo" - außerdem war er auch ein erfolgreicher Ausstellungshund, ein sogenannter "Dual Purpose" er war der vermutlich einflussreichste Vererber in der Geschichte der heutigen Labradorzucht. Man sagt auch, dass diese Abzeichen immer mit einer vorzüglichen Fellstruktur verbunden sind.

Name: Mae Harper 
Geboren: 07.01.2022
Farbe: Champagner
Schulterhöhe: ca. 60 cm
Gewicht: ca. 30 kg
Zuchtzulassung: 25.04.2023

HD: Beiseitig Bestwerte A1 (frei)
ED: o/o (frei)
OCD: o/o (frei)
PL: o/o (frei)
Augenuntersuchung: o. B.
Gebiss: kräftiges vollzahniges Scherengebiss


Erklärung der Abkürzungen

  • HDHüftgelenksdysplasie:
    Fehlbildung des Hüftgelenks; die Beurteilung reicht von „frei“ bis „schwer betroffen“.

  • EDEllbogendysplasie:
    Erkrankung des Ellenbogengelenks, häufig vererbt; „o/o“ steht für beidseitig frei.

  • OCDOsteochondrosis dissecans:
    Wachstumsstörung der Gelenkknorpel, meist an Schulter, Knie oder Ellenbogen.

  • PLPatellaluxation:
    Verrutschen der Kniescheibe; kann genetisch bedingt oder durch Wachstum/Belastung verstärkt sein.

Alle genetischen Untersuchungen wurden von unserem Fachlabor „LABOKLIN“ durchgeführt und befundet.
Als Probe wurde von unserer Tierärztin unter Microchipkontrolle Blut entnommen und direkt an das beauftragte Labor gesendet.

 

Degenerative Myelopathie - PCR: Genotyp N/N – frei
Exercise Induced Collapse (EIC) - PCR: Genotyp N/N – frei
Hereditäre Nasale Parakeratose (HNPK) - PCR: Genotyp N/N – frei
Zwergenwuchs (Skeletal Dysplasia 2) - PCR: Genotyp N/N – frei
Erbliche Myopathie (CNM) - PCR: Genotyp N/N – frei
Progressive Retinaatrophie (prcd-PRA) - PCR: Genotyp N/N – frei
Retinale Dysplasie (OSD) - PCR: Genotyp N/N – frei
Hyperurikosurie - PCR: Genotyp N/N – frei
Narkolepsie - PCR: Genotyp N/N – frei
Stargardt-Syndrom (Retinale Degeneration) - PCR: Genotyp N/N – frei
Adipositas - PCR: Genotyp N/ Träger
Makuläre Hornhautdystophie (MCD) - PCR: Genotyp N/N – frei
Cystinurie - PCR: Genotyp N/N – frei
Pyruvatkinase-Defizienz (PK) - PCR: Genotyp N/N – frei
X-linked Myopathie (XL-MTM) - PCR: Genotyp weiblich X(N)/X(N) – frei

Brookrock´s Dark MAD MAX


Rufname Max
Geburtsdatum 23.06.2023
Bei diesem besonderen Rüden müssen wir bei der Erklärung etwas weiter ausholen.
Max ist nicht irgendein darkfoxred Rüde. Sein Vater hat Labrador-Geschichte geschrieben!
Er war vermeintlich der erste Labrador, bei dem die Farbe „darkfoxred“ ihren Ursprung gefunden hat.
Max stellt für uns das Idealbild eines Labrador Retrievers dar. Jeder der ihn schon einmal live erlebt hat, weiß wovon wir sprechen. Er hat ein sehr ruhiges und ausgeglichenes Wesen in jeglichen Alltagssituationen. Zudem hat er einen sehr großen „will to please“ und ist NICHT Distanzlos wie die meisten Labradore.
Ausdrücklich zu erwähnen ist auch noch seine perfekt rabenschwarze Pigmentierung, die sich selbst im Winter nicht verändert. Zudem hat er keinerlei schwarze Pigmentflecken auf der Zunge, die sich bei den meisten darkfoxred Hunden entwickeln.

Untersuchungsergebnisse:

HD – A/A
ED – 0/0
PL – frei
Adipositas – frei
OCD Schulter – frei
OCD Ellenbogen – frei
prcd-PRA – frei
Augen- und Herzuntersuchung ohne Befund
Kupfertoxikose ATP7B – frei
STGD – frei
Feragen Dog Check 4.0 – frei von allen rassespezifischen Krankheiten

Vermittlung

Yuma – sehr sensibel

Yuma ist eine fast fünfjährige silberne Labradorhündin mit einem sehr feinen, sensiblen Wesen und viel Energie.
Sie ist kein Anfängerhund und auch kein Hund für ein Mehrhunderudel.
Sie braucht einen Einzelplatz bei ruhigen, souveränen Menschen, die ihr klare Struktur und Sicherheit geben.
Im Rudel ist Yuma sehr reizoffen und schnell hochfahrend. Ihr ausgeprägter Jagdtrieb macht Spaziergänge ohne Leine aktuell nicht möglich. Mit klarer Führung, Ruhe und konsequenter Struktur zeigt sie jedoch ihre andere Seite: anhänglich, verschmust, loyal und sehr menschenbezogen.
Bei Ruhe kann sie wunderbar entspannen und genießt die Nähe zu ihren Bezugspersonen sehr.

  • Ein Zuhause als Einzelhund
  • Hundeerfahrene Menschen
  • Ländliche Umgebung oder ruhiges Wohnumfeld
  • Klare, ruhige Führung
  • Zeit und Verständnis für ein sensibles Nervensystem

Nicht für die Zucht!

Yuma wird nicht „abgegeben“, weil sie wegsoll – ich wünsche für sie ein Zuhause, das ihr langfristig mehr Ruhe, Klarheit und individuelle Führung geben kann, als es in unserem Mehrhunderudel möglich ist, dort wird sie sich sicher wohler fühlen.

Die Vermittlung erfolgt ausschließlich in aller Ruhe.

Ich möchte die Menschen persönlich kennenlernen. Mehrere gemeinsame Spaziergänge sind Voraussetzung, damit Vertrauen auf beiden Seiten wachsen kann. Idealerweise entsteht eine Verbindung Schritt für Schritt.

Yuma ist kein Problemhund.

Sie ist eine besondere Hündin, die im passenden Umfeld aufblühen wird.

Peaches – Energie, Power und ganz viel Persönlichkeit

Peaches ist fast drei Jahre alt und eine sehr temperamentvolle, ausdrucksstarke charcoalfarbene Labradorhündin..

Sie ist klug, arbeitsfreudig und liebt es, gefördert zu werden. Peaches ist kein Hund für gemütliche Spaziergänge allein. Sie möchte Aufgaben. Bewegung. Training. Verbindung.

Sie wäre ein großartiger Hund für aktive Menschen, die Freude an gemeinsamer Arbeit haben. Dummytraining, Nasenarbeit, Apportieren, vielleicht sogar sportliche Formate wie Parcours oder intensive Beschäftigungsmodelle. Sie bringt Energie, Schnelligkeit und Motivation mit.

Peaches ist selbstbewusst und temperamentvoll. Im Kontakt mit fremden Hunden zeigt sie sich eher dominant und wünscht sich nicht unbedingt engen Sozialkontakt. Deshalb sehe ich sie nicht im Mehrhunderudel und auch nicht als „Spielplatz-Hund“. Mit klarer Führung und Training ist vieles formbar, aber sie braucht Menschen, die das wirklich führen möchten.

Für die Zucht ist sie mir persönlich zu unruhig und zu hoch im Temperament. Das ist keine Schwäche. Es ist nicht das, was ich langfristig in meiner Linie weiterführen möchte.

  • Sportliche, aktive Menschen
  • Freude an Training und gemeinsamer Arbeit
  • Klare, souveräne Führung
  • Struktur im Alltag
  • Ein Zuhause, das ihre Energie als Stärke sieht

Nicht für die Zucht!

Peaches wird nicht überstürzt vermittelt.

Sollte sich ein Mensch oder ein Paar finden, die genau diese Energie sucht und ihr langfristig mehr individuelle Auslastung geben kann, als es im aktuellen Rudel möglich ist, dann darf dieser Weg entstehen.

Mehrere persönliche Treffen und gemeinsame Spaziergänge sind Voraussetzung. Vertrauen wächst nicht über Nacht.

Peaches ist kein „zu viel“ sie ist ein Hund mit viel Feuer. Und im richtigen Umfeld wird genau das ihre größte Stärke sein.

Organisatorisches:

Beide Hündinnen werden nur in ein absolut passendes Zuhause vermittelt.

Sie bringen selbstverständlich ihre gewohnten Dinge mit, damit der Übergang so sanft wie möglich gestaltet werden kann:

  • ihr Bettchen
  • Futterstation
  • Halsband und Leine
  • Geschirr
  • gegebenenfalls eine Schleppleine

Die Schutzgebühr beträgt jeweils 1.800 Euro.

Ein Kennenlernen erfolgt ausschließlich persönlich und über mehrere Treffen. Uns ist wichtig, dass Vertrauen wachsen darf und alle Fragen in Ruhe besprochen werden können.

Weitere Informationen geben wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Deine Anfrage an uns

Ein Labrador zieht nicht einfach ein – er wird Familienmitglied.
Wenn du dich für unsere Wurfplanung 2026 interessierst oder Fragen zur Vermittlung hast, freuen wir uns sehr über deine Nachricht.
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